Titel: Hope Forever
Originaltitel: Hopeless
Autor: Colleen Hoover
Seiten: 528 Seiten
Veröffentlichung: 1. Oktober 2014
Verlag: dtv Verlag
Übersetzt von: Katarina Ganslandt
Kosten: 9,95 €
Genre: Roman/ Jugendbuch
Inhalt:
Die 17-jährige Sky ist starken Gefühlen bisher aus dem Weg gegangen. Wenn sie einem Jungen begegnet, verspürt sie normalerweise keinerlei Anziehung, kein Kribbeln im Bauch, nichts. Im Gegenteil: Sie fühlt sich taub. Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. Es knistert heftig zwischen den beiden, das könnte die ganz große Liebe werden. Doch dann tun sich Abgründe aus der Vergangenheit auf, die tiefer und dunkler sind, als Sky sich vorstellen kann.
Buchreihe:
1 Hope Forever
2 Looking for Hope
Meine Meinung:
Ich habe mir das Buch bestellt, da ich viel gutes darüber gehört habe, hatte aber irgendwie durch die Inhaltsangabe nicht allzu große Erwartungen. Aber ich muss sagen ich wurde von Gegenteil überrascht!
Es geht um die 17-jährige Sky, die wenn sie mit Jungs zusammen ist nichts fühlt als eine gewisse Taubheit beim Küssen. Ihr bisheriges Leben lang, wurde sie von ihrer Adoptivmutter Karen zu Hause unterrichtet. Nach langem überreden durfte sie dann auf die örtliche Highschool gehen.
Doch nach ihrem ersten Schultag, trifft sie im Supermarkt auf Dean Holder, der alles verändert. Sie hat plötzlich Schmetterlinge im Bauch und von Anfang an ist eine gewisse Vertrautheit zwischen den beiden. Warum? Und hat es was mit ihrer Vergangenheit, vor der Adoption, zu tun?
Anfangs hat mich das Buch stark an "Wait for you" erinnert, eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen. Holder ist einfach perfekt und liebt seine Sky abgöttisch. Echt zum neidisch werden. Zwischendurch streiten die beiden sich aber auch und anfangs kann man Holder's Ausraster kaum verstehen, somit finde ich kann man sich in diesen Situationen auch total gut in Sky hineinversetzen, die total verwirrt ist. Doch im Laufe des Buches klärt sich nach und nach auf was in Holder's Kopf vor sich geht, ab Mitte des Buches nimmt die Story eine Wendung. Irgendwo kann man ahnen was passiert, aber irgendwie kann man das fast immer irgendwo, trotzdem hat sie mich umgehauen.
Es gibt immer Sprünge zwischen Gegenwart und Erinnerungen. Die
Kapiteleinteilung finde ich klasse, weil es immer mit Datum und Uhrzeit
versehen ist, damit man sich noch besser in die Situation hinein
versetzen kann. Handelt es sich um eine Rückblende, steht z.B. "Dreizehn Jahre vorher" als Überschrift. Ich hätte doch auch hier den Originaltitel passender gefunden.
"Hope Forever" hat mich in seinen Bann gezogen. Ich habe dieses Buch verschlungen und an einem Tag durchgelesen. Dieses Buch hat mich zum lachen, weinen und nachdenken gebracht. Zwischendurch hatte ich auch einfach nur Gänsehaut. C. Hoover hat mich mit diesem Buch überzeugt. Ich werde auf jeden Fall noch den zweiten Teil lesen und die anderen Bücher von ihr. Der Schreibstil ist einfach toll. In jedem Charakter kann man sich sehr gut hineinversetzen. Wie man liest, bin ich begeistert.
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Mittwoch, 28. September 2016
Dienstag, 27. September 2016
Rezension: Das Haus der Schwestern
Autor: Charlotte Link
Seiten: 608 Seiten
Veröffentlichung: 10. Mai 2010
Verlag: Blanvalet Verlag
Kosten: 9,99 €
Genre: Roman
Inhalt:
Westhill House, ein einsames Farmhaus im Hochmoor Yorkshires. Ehemals Schauplatz einer wechselvollen Familiengeschichte. Und jahrzehntelang Hüter eines bedrohlichen Geheimnisses. Bis eine Fremde kommt und wie zufällig die Mauern des Schweigens zum Einsturz bringt.
Meine Meinung:
Mittlerweile habe ich zwei oder drei Bücher schon von Charlotte Link gelesen, welche mich beide echt begeistert hatten. Demnach waren meine Erwartungen an dieses Buch entsprechend hoch. Jedoch wurde es denen nicht gerecht.
In dem Buch handelt es sich um das Ehepaar Ralph und Barbara Amberg aus Deutschland, die über Weihnachten nach Yorkshire reisen, um ihre kaputte Ehe zu retten und wieder zu einander zu finden. Da sie zu geschneit werden durchstöbert Barbara das Haus und findet ein Manuskript, der bereits verstorbenen Frances Gray, derer Familie das Haus damals gehörte und liest es. Somit gibt es in dem Buch immer wieder Zeitsprünge, mal die Gegenwart aus Barbara's und Ralph's Sicht, dann die von Laura, der derzeitigen Besitzerin des Farmhauses und der Rückblende, bzw. Geschichte von Frances Gray.
Diesen Sprüngen kann man gut folgen. Es ist kein Problem sich zu orientieren aus welcher Sicht man gerade liest, auch in die Personen kann man sich gut hineinversetzen. Anders bin ich es von C. Link auch nicht gewohnt.
Jedoch ist dieses Buch einfach derart langatmig, dass ich schnell die Lust am Lesen verlor. Mich interessierte eigentlich teilweise nur was nun zwischen Frances und John geschah, der ein Freund aus ihrer Kindheit ist. Hierzu will ich aber auch nicht allzu viel verraten.
Abschließend ist zu sagen, dass mich das Buch nicht überzeugt hat. Ich hatte keinen Spaß daran es zu lesen und habe nebenbei immer neue Bücher angefangen zu lesen. Klar hat es seine spannenden Zeilen, wo man wirklich wissen will was nun geschieht, aber 200 Seiten weniger hätten definitiv auch nicht geschadet. Auch das Ende hat mich hier diesmal nicht überzeugt.
Leseprobe
Sonntag, 15. März 2015
Rezension: Bevor ich sterbe
Titel: Bevor ich sterbe
Originaltitel: Before I die
Autor: Jenny Downham
Seiten: 320 Seiten
Veröffentlichung: 09. November 2009
Verlag: Goldmann-Verlag
Übersetzt von: Astrid Arz
Kosten: 8,95 €
Genre: Roman
Verfilmung: Now is good
Inhalt:
Die 16-jährige Tessa hat Leukämie, und die Ärzte machen ihr nur noch wenig Hoffnung. Aber Tessa will leben, wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt an ihre Zimmerwand zehn Dinge, die sie tun will, bevor sie stirbt: Sex haben, Drogen nehmen, für einen Tag berühmt sein, etwas Verbotenes tun ... Und dann trifft sie Adam, und er ist der Erste, der sie versteht. Tessa spürt, dass sie etwas mit Adam verbindet, doch sie wehrt sich dagegen. Und dann begreift sie, dass sie zum ersten Mal verliebt ist. Aber darf man lieben, wenn man stirbt?
Meine Meinung:
Die 16-jährige Tessa hat Leukämie und für sie gibt es wenig Hoffnung. Daher schreibt sie zehn Dinge an ihre Zimmerwand, die sie tun will bevor sie stirbt. Die Dinge die sich auf dieser Liste befinden erfährt man im Laufe des Buches, eben erst dann, wenn sie diese in die Tat umsetzt.
Die Geschichte des kranken Mädchens ist so schön von J. Downham geschrieben, dass es einen zu tränen rührt. Sie ist traurig und wunderschön zugleich, denn eines Tages trifft sie Adam, der Einzige, der sie versteht. Adam weiß, dass Tessa bald sterben wird, doch trotzdem verliebt er sich in sie und sie verbringen ihre letzten Tage gemeinsam und er hilft ihr ihre Liste abzuarbeiten, sowie ihre Freundin Zoey.
Tessa ist jedoch ziemlich egoistisch. Manchmal hat man nicht das Gefühl, dass sie sich überhaupt darüber Gedanken macht, wie es ihrer Familie oder Freunden damit geht, dass sie sterben wird. Irgendwie stößt sie besonders ihren Vater von sich weg, dabei wird er in absehbarer Zeit seine Tochter verlieren und ich glaube das ist das Schlimmste, was einem Vater zustoßen kann. Zudem sind einige Dinge auf ihrer Liste dabei, die kein normaler Teenager tun würde. Trotz dass Tessa so anstrengend ist, ist sie gleichzeitig liebenswert.
Ich finde es jedoch gut, dass die Liebesgeschichte zwischen Adam und Tessa nicht im Vordergrund steht, die Geschichte hat was realistisches, da auch Zoey sie nicht mit Samthandschuhen anfasst und sie und Adam auch ihre eigenen Lasten zu tragen haben. In den meisten Büchern sind alle Angehörigen besorgt um den Kranken, doch in dieser Geschichte hat jeder irgendwo mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen.
Leseprobe
Originaltitel: Before I die
Autor: Jenny Downham
Seiten: 320 Seiten
Veröffentlichung: 09. November 2009
Verlag: Goldmann-Verlag
Übersetzt von: Astrid Arz
Kosten: 8,95 €
Genre: Roman
Verfilmung: Now is good
Inhalt:
Die 16-jährige Tessa hat Leukämie, und die Ärzte machen ihr nur noch wenig Hoffnung. Aber Tessa will leben, wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt an ihre Zimmerwand zehn Dinge, die sie tun will, bevor sie stirbt: Sex haben, Drogen nehmen, für einen Tag berühmt sein, etwas Verbotenes tun ... Und dann trifft sie Adam, und er ist der Erste, der sie versteht. Tessa spürt, dass sie etwas mit Adam verbindet, doch sie wehrt sich dagegen. Und dann begreift sie, dass sie zum ersten Mal verliebt ist. Aber darf man lieben, wenn man stirbt?
Meine Meinung:
Die 16-jährige Tessa hat Leukämie und für sie gibt es wenig Hoffnung. Daher schreibt sie zehn Dinge an ihre Zimmerwand, die sie tun will bevor sie stirbt. Die Dinge die sich auf dieser Liste befinden erfährt man im Laufe des Buches, eben erst dann, wenn sie diese in die Tat umsetzt.
Die Geschichte des kranken Mädchens ist so schön von J. Downham geschrieben, dass es einen zu tränen rührt. Sie ist traurig und wunderschön zugleich, denn eines Tages trifft sie Adam, der Einzige, der sie versteht. Adam weiß, dass Tessa bald sterben wird, doch trotzdem verliebt er sich in sie und sie verbringen ihre letzten Tage gemeinsam und er hilft ihr ihre Liste abzuarbeiten, sowie ihre Freundin Zoey.
Tessa ist jedoch ziemlich egoistisch. Manchmal hat man nicht das Gefühl, dass sie sich überhaupt darüber Gedanken macht, wie es ihrer Familie oder Freunden damit geht, dass sie sterben wird. Irgendwie stößt sie besonders ihren Vater von sich weg, dabei wird er in absehbarer Zeit seine Tochter verlieren und ich glaube das ist das Schlimmste, was einem Vater zustoßen kann. Zudem sind einige Dinge auf ihrer Liste dabei, die kein normaler Teenager tun würde. Trotz dass Tessa so anstrengend ist, ist sie gleichzeitig liebenswert.
Ich finde es jedoch gut, dass die Liebesgeschichte zwischen Adam und Tessa nicht im Vordergrund steht, die Geschichte hat was realistisches, da auch Zoey sie nicht mit Samthandschuhen anfasst und sie und Adam auch ihre eigenen Lasten zu tragen haben. In den meisten Büchern sind alle Angehörigen besorgt um den Kranken, doch in dieser Geschichte hat jeder irgendwo mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen.
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Sonntag, 8. Februar 2015
Rezension: Der Beobachter
Titel: Der Beobachter
Autor: Charlotte Link
Seiten: 652 Seiten
Veröffentlichung: Januar 2012
Verlag: Blanvalet-Verlag
Kosten: 9,99 €
Genre: Roman
Inhalt:
Er beobachtet das Leben wildfremder Frauen. Identifiziert sich mit ihnen und will alles von ihnen wissen. Als Beobachter. Auf der Flucht vor seinem eigenen Dasein, das aus Misserfolgen und Ablehnung besteht. Nur aus der Ferne, aber voller Hingabe, liebt er die schöne Gillian Ward. Nimmt innigst Anteil an ihrem perfekten Leben mit dem gut aussehenden Ehemann und der reizenden Tochter. Bis er zu seinem Entsetzen erkennt, dass er auf eine Fassade hereingefallen ist. Dass im Leben dieser Frau nichts so ist, wie es zu sein scheint. Gleichzeitig schreckt eine Mordserie die Menschen in London auf.
Die Opfer: alleinstehende Frauen. Auf eine rachsüchtige, sadistische Weise umgebracht. Die Polizei sucht einen Psychopathen. Einen Mann, der Frauen hasst.
Meine Meinung
"Der Beobachter" war mein erstes Buch der Autorin, in erster Linie geht es um Gillian und ihre Familie, also ihren Mann Tom und ihre pubertierende Tochter Becky, die den Beiden das Leben ziemlich schwer macht.
Nachbar Samson beschattet die gesamte Nachbarschaft und führt genau Buch über deren Lebensgewohnheiten. Doch diese Familie hat es ihm besonders angetan. Das scheinbar perfekte Leben, hat sein Interesse geweckt, doch eines Tages muss er enttäuschend feststellen, dass es gar nicht so perfekt ist wie er dachte.
Aus dem Grund, dass Tom zu viel Zeit mit der Arbeit verbringt, keine Zeit für die Familie hat und Becky wie oben schon erwähnt, ihren Eltern das Leben ziemlich schwer macht, ist Gillian alles andere als glücklich in ihrer Familie. Auf einem Schulfest lernt sie Beckys Sportlehrer John kennen, lässt sich auf eine Affäre mit ihm ein und verliebt sich schließlich in ihn. Für sie könnte es nicht besser laufen, alles scheint sich zum positiven zu entwickeln, bis sie Tom eines Tages tot im Haus auffindet. Es werden Zusammenhänge gesucht, zwischen den Morden an älteren alleinstehenden Frauen und den Mord an Tom. Samson wird aufgrund seines Verhaltens zum Verdächtigen, was einem als Leser auch ziemlich plausibel klingt. Im Laufe der Geschichte setzen sich verschiedene Puzzleteile zusammen und das Ende ist meiner Meinung nach sehr überraschend und ich wäre von selbst nicht darauf gekommen.
Ich war vorerst skeptisch beim Kauf des Buches, doch war zum Schluss begeistert. Die Charaktere werden in ihren eigenen Abschnitten im Buch genau vorgestellt, somit kann man sich gut in sie hinein versetzen. Außerdem tauchen zusätzlich viele Nebencharaktere auf, doch alle haben ihre Bestimmung und am Ende setzt sich alles raffiniert zusammen. Teilweise verwirren die vielen Charaktere auch, doch am Ende ergibt alles irgendwie einen Sinn.
Die Meinungen über dieses Buch teilen sich, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber ich muss sagen, das Buch hat mich echt gefesselt. Die Spannung bleibt auf allen 652 Seiten bestehen und ich finde es auch nicht zu langatmig. Das Ende ist der Autorin sehr gut gelungen, wenn man einmal drin ist, wird es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Autor: Charlotte Link
Seiten: 652 Seiten
Veröffentlichung: Januar 2012
Verlag: Blanvalet-Verlag
Kosten: 9,99 €
Genre: Roman
Inhalt:
Er beobachtet das Leben wildfremder Frauen. Identifiziert sich mit ihnen und will alles von ihnen wissen. Als Beobachter. Auf der Flucht vor seinem eigenen Dasein, das aus Misserfolgen und Ablehnung besteht. Nur aus der Ferne, aber voller Hingabe, liebt er die schöne Gillian Ward. Nimmt innigst Anteil an ihrem perfekten Leben mit dem gut aussehenden Ehemann und der reizenden Tochter. Bis er zu seinem Entsetzen erkennt, dass er auf eine Fassade hereingefallen ist. Dass im Leben dieser Frau nichts so ist, wie es zu sein scheint. Gleichzeitig schreckt eine Mordserie die Menschen in London auf.
Die Opfer: alleinstehende Frauen. Auf eine rachsüchtige, sadistische Weise umgebracht. Die Polizei sucht einen Psychopathen. Einen Mann, der Frauen hasst.
Meine Meinung
"Der Beobachter" war mein erstes Buch der Autorin, in erster Linie geht es um Gillian und ihre Familie, also ihren Mann Tom und ihre pubertierende Tochter Becky, die den Beiden das Leben ziemlich schwer macht.
Nachbar Samson beschattet die gesamte Nachbarschaft und führt genau Buch über deren Lebensgewohnheiten. Doch diese Familie hat es ihm besonders angetan. Das scheinbar perfekte Leben, hat sein Interesse geweckt, doch eines Tages muss er enttäuschend feststellen, dass es gar nicht so perfekt ist wie er dachte.
Aus dem Grund, dass Tom zu viel Zeit mit der Arbeit verbringt, keine Zeit für die Familie hat und Becky wie oben schon erwähnt, ihren Eltern das Leben ziemlich schwer macht, ist Gillian alles andere als glücklich in ihrer Familie. Auf einem Schulfest lernt sie Beckys Sportlehrer John kennen, lässt sich auf eine Affäre mit ihm ein und verliebt sich schließlich in ihn. Für sie könnte es nicht besser laufen, alles scheint sich zum positiven zu entwickeln, bis sie Tom eines Tages tot im Haus auffindet. Es werden Zusammenhänge gesucht, zwischen den Morden an älteren alleinstehenden Frauen und den Mord an Tom. Samson wird aufgrund seines Verhaltens zum Verdächtigen, was einem als Leser auch ziemlich plausibel klingt. Im Laufe der Geschichte setzen sich verschiedene Puzzleteile zusammen und das Ende ist meiner Meinung nach sehr überraschend und ich wäre von selbst nicht darauf gekommen.
Ich war vorerst skeptisch beim Kauf des Buches, doch war zum Schluss begeistert. Die Charaktere werden in ihren eigenen Abschnitten im Buch genau vorgestellt, somit kann man sich gut in sie hinein versetzen. Außerdem tauchen zusätzlich viele Nebencharaktere auf, doch alle haben ihre Bestimmung und am Ende setzt sich alles raffiniert zusammen. Teilweise verwirren die vielen Charaktere auch, doch am Ende ergibt alles irgendwie einen Sinn.
Die Meinungen über dieses Buch teilen sich, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber ich muss sagen, das Buch hat mich echt gefesselt. Die Spannung bleibt auf allen 652 Seiten bestehen und ich finde es auch nicht zu langatmig. Das Ende ist der Autorin sehr gut gelungen, wenn man einmal drin ist, wird es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Sonntag, 18. Januar 2015
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